Der Beste gewinnt
Achsmeßgeräte richtig miteinander vergleichen
Vor jeder Neuanschaffung vergleicht man zunächst verschiedene Geräte miteinander - schließlich will man sich nicht anschließend jahrelang über einen Fehlkauf ärgern.
Um vernünftig vergleichen zu können, sollte man sich deshalb eine kleine Checkliste anfertigen und diese bei der Vorführung der Geräte systematisch abfragen.
Denn nur auf diese Weise geht man sicher, sein Geld so gut wie möglich angelegt zu haben und in der Zukunft profitabel arbeiten zu können.
Die wichtigsten Punkte für den Kauf eines Achsmessgerätes sollten wie folgt lauten:
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Wurde bei der Vorführung des Gerätes mindestens ein Auto vermessen und eingestellt?
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Wie aufwändig ist die Einstellung von Hinterachsen?
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Wurde anschließend mit dem eingestellten Fahrzeug eine Probefahrt zur Kontrolle der Lenkradmittelstellung durchgeführt?
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Wie lange hat die reine Vermessung gedauert?
Denn nur mit einem schnellen, komfortablen und zuverlässigen Messgerät kann man später tatsächlich Geld verdienen.
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Wie lassen sich die Achsmesshalter am Rad befestigen? Kann es dabei zu Beschädigungen an den oftmals teuren Alufelgen kommen?
Felgenschäden durch veraltete und minderwertige Achsmesshalter sowie „schiefe“ Lenkräder sind inzwischen die häufigsten Gründe für Kunden-Reklamationen – den Ärger kann man sich sparen!
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Kann das Gerät in Verbindung mit einer 2-Säulen-Hebebühne verwendet werden?
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Wird der Fahrzustand tatsächlich durch fahren / rollen auf den Absetzrampen wiederhergestellt?
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Können die Laserstrahlen auch bei breiteren Fahrzeugen noch an den Säulen der Hebebühne vorbeistrahlen oder werden sie unterbrochen?
Diese und weitere Punkte sollten auf jeden Fall gegenüber dem Anschaffungspreis stärker gewichtet werden, denn nur mit gutem Werkzeug lässt sich gutes Geld verdienen – und wer billig kauft, kauft ja bekanntlich zweimal!


















